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5 Fehler beim Energievertrag, die Sie Geld kosten

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Strom- und Gasverträge sind kein Thema, mit dem man sich gerne beschäftigt. Genau deshalb passieren immer wieder dieselben Fehler – und die kosten Sie bares Geld. Hier sind die fünf häufigsten, die wir in unserer Beratungspraxis sehen.

Fehler 1: Den Vertrag einfach laufen lassen

Der Klassiker. Der Vertrag wurde vor Jahren abgeschlossen, seitdem hat sich niemand mehr darum gekümmert. Das Problem: Viele Verträge verlängern sich automatisch – oft zu schlechteren Konditionen. Besonders nach Ablauf einer anfänglichen Preisgarantie kann der Preis deutlich steigen, ohne dass Sie es bemerken.

Besser: Notieren Sie sich das Vertragsende und die Kündigungsfrist. Oder noch besser: Lassen Sie uns das für Sie überwachen.

Fehler 2: Nur auf den Arbeitspreis schauen

Der Arbeitspreis (Cent pro kWh) ist wichtig, aber nicht alles. Viele Tarife locken mit einem niedrigen Arbeitspreis, haben dafür aber einen hohen Grundpreis oder versteckte Gebühren. Auch Boni, die nur im ersten Jahr gelten, verfälschen den Vergleich.

Besser: Vergleichen Sie immer die Gesamtkosten pro Jahr – inklusive Grundpreis und aller Gebühren. Genau das tun wir bei unserer Analyse.

Fehler 3: Auf kurze Laufzeiten setzen – und teuer draufzahlen

Klingt erstmal logisch: kurze Laufzeit, maximale Flexibilität. In der Praxis kostet Sie das aber oft bares Geld. Denn Tarife mit kurzer Laufzeit oder monatlicher Kündigung sind in der Regel deutlich teurer – die Anbieter lassen sich die Flexibilität bezahlen.

Dazu kommt: Wenn Sie alle 12 Monate wechseln müssen, bekommen Sie nur die Preise, die genau zu diesem Zeitpunkt am Markt verfügbar sind. Das kann gut gehen – oder eben nicht.

Besser: Setzen Sie auf Tarife mit Preisgarantie über 24 Monate. Der entscheidende Vorteil: Während der Laufzeit können wir den Markt beobachten und zum optimalen Zeitpunkt den besten Folgepreis für Sie sichern. So profitieren Sie von Preisstabilität und nutzen trotzdem günstige Marktphasen – ohne selbst aktiv werden zu müssen.

Fehler 4: Vergleichsportale blind vertrauen

Vergleichsportale wie Check24 oder Verivox sind ein guter erster Anhaltspunkt. Aber: Sie zeigen nicht alle Tarife an, bevorzugen Anbieter, die hohe Provisionen zahlen, und die voreingestellten Filter sind oft nicht in Ihrem Interesse. Neukundenboni verzerren die Ergebnisse zusätzlich.

Besser: Nutzen Sie einen unabhängigen Berater, der Zugang zu einem breiteren Tarifspektrum hat und wirklich in Ihrem Interesse arbeitet.

Fehler 5: Sich nicht um den Wechsel trauen

Viele bleiben beim teuren Anbieter, weil sie befürchten, dass bei einem Wechsel irgendetwas schiefgeht. Kein Strom? Doppelte Abrechnung? Versteckte Kosten? Die Wahrheit: In Deutschland ist der Wechselprozess gesetzlich geregelt und absolut sicher.

  • Ihre Stromversorgung wird nie unterbrochen – das ist gesetzlich garantiert.
  • Der neue Anbieter übernimmt in der Regel die Kündigung beim alten.
  • Es gibt keine doppelten Kosten während des Übergangs.
  • Sie können jederzeit zum Grundversorger zurückkehren.
„Der häufigste Satz, den wir von unseren Kunden hören: ‚Hätte ich das mal früher gemacht.' Der Wechsel dauert fünf Minuten – die Ersparnis wirkt jahrelang."
– Maximilian Miensok

Fazit

Diese fünf Fehler haben eines gemeinsam: Sie sind leicht zu vermeiden. Es braucht keinen Aufwand, keine Vorkenntnisse und kein Risiko. Es braucht nur jemanden, der sich darum kümmert. Genau das ist unser Job.

Machen Sie keinen dieser Fehler mehr

Wir prüfen Ihren Vertrag kostenlos und zeigen Ihnen, wo Sie sparen können.

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